Aktuelles aus dem Schulleben

BBS Lingen AS -Agrar und Soziales-

Quereinstieg: In eineinhalb Jahren zum/zur sozialpädagogischen Assistenten/-tin

Berufsschule für Quereinstieg – Richtlinie Qualität in Kitas-Niedersachsen
Das Land Niedersachsen gewährt auf Grundlage des am 14.12.2018 verabschiedeten „Gute-Kita-Gesetzes“ des Bundes Zuwendungen zur Förderung von Maßnahmen zur Verbesserung der Qualität in Kindertagesstätten und zur Gewinnung von Fachkräften nach Maßgabe der Richtlinie Qualität in Kitas. Im Rahmen dieses Förderprogrammes werden Quereinsteiger/-innen in eineinhalb Jahren zum/zur sozialpädagogischen Assistenten/-tin ausgebildet. Die praktische Ausbildung erfolgt in Kindergärten, die begleitende schulische Ausbildung an Berufsbildenden Schulen Lingen AS.
Da in Kindergärten ein erheblicher Mangel an Fachkräften besteht, haben die Quereinsteiger sehr gute berufliche Perspektiven. Sofern Sie Interesse an sozialpädagogischer Arbeit mit Kindern haben oder bereits einen Ausbildungsplatz als Quereinsteiger/-in im Kindergarten besteht, wenden Sie sich an: Herr Böcker, Tel.: 0591-7100259

Dreijährige Berufsfachschule Pflege 

Neu im Bildungsangebot: Zum Schuljahr 2020/21 bieten die BBS Lingen Agrar und Soziales die „Dreijährige Berufsfachschule Pflegefachfrau / Pflegefachmann“ an. Bei Interesse kontaktieren Sie unser Schulbüro – weitere Informationen folgen.

Zurück in die Zukunft

Juli 2019

Nichts ist so sicher, wie der Wandel der Zeit. Die Landwirtschaft steht wohl vor den größten Herausforderungen ihrer Zeit. Klimawandel,  Erdbevölkerungszuwachs, Ernährungssicherheit, mehr Tierwohl, Nachhaltigkeit und dann noch der Fortbestand des Familienbetriebes. Vor allem die Tierhaltung in Deutschland steht im Fokus des gesellschaftlichen Interesses. Die 6 angehenden Abiturienten des Leistungskurses Agrar- und Umwelttechnologie haben sich diesen Herausforderungen gestellt und im Rahmen des Kurses „Tierhaltungssysteme beurteilen“ Modelle für die Tierhaltung im Jahr 2040 entwickelt. Hierbei haben die Schüler unter anderem die Zeit im „coronabedingten“ homeschooling genutzt, um detailgetreue Schweine-, Rinder- und Geflügelminiaturställe zu bauen und entsprechende Konzepte zu verfassen.

Die Schüler*innen haben in diesem Projekt großen Ideenreichtum und  Innovationsfreude bewiesen, mit dem gemeinsamen Ziel die Tierhaltungssysteme den jeweiligen Tierarten hinsichtlich Tierwohl zu verbessern.

Anschließend wurde im Klassenverband über die Umsetzbarkeit lebhaft und kontrovers diskutiert. In einer Sache waren sich aber alle Schüler letztendlich einig: Jeder von Ihnen ist für Änderungen bereit, wenn diese, gestützt durch verlässliche politische Rahmenbedingungen, gesamtgesellschaftlich mitgetragen werden und somit die Existenz der einheimischen Familienbetriebe gesichert werden kann. (A. Hegger)

Termine

Keine aktuellen Termine aufgrund der Corona-Pandemie

 

 

Berufsfachschule Agrarwirtschaft „ON AIR“

März 2019

Unsere Berufsfachschule Agrarwirtschaft gestaltet mit ihrem Religionslehrer Pastor Gernot Wilke-Ewert und dem FSJler Jorden Roling eine Radiosendung auf der Ems-Vechte-Welle (UKW 95,6) zum Thema:
„Landwirtschaft früher und heute“
Die Schüler berichten aus ihrem Leben und stellen ihre Sicht auf die auf die aktuellen Frage in der Landwirtschaft vor.
#savethedate Donnerstag, 12. März von 18.00-19.00 Uhr (G. Wilke-Ewert)

Seminarfahrt Thuine der B7V2

Januar 2019

Am 30. und 31. Januar durften wir, die B7V2 (Zweijährige Berufsfachschule Pflegeassistenz), zusammen mit den Lehrkräften Frau Weyer und Frau Knuf das Gästehaus St. Agnes in Thuine besuchen. Wir wurden sehr herzlich von den Ordensschwestern empfangen und haben direkt unsere Schlüssel für die jeweiligen Zimmer bekommen. Nachdem wir uns eingerichtet hatten, haben wir uns in einem Gruppenraum, der uns für zwei Tage zu Verfügung gestellt wurde, getroffen und unsere Erwartungen und wie es uns in diesem Moment geht mitgeteilt. Wir saßen in einer sinnlichen Umgebung und haben uns über verschiedene Fallbeispiele unterhalten, in denen verschiedene Sterbefälle dargestellt wurden.

Um 12 Uhr gab es dann ein großartiges Mittagessen, bei dem wir alle gemeinsam in einem Speisesaal gegessen haben. Nach dem Mittag haben wir uns über Sterbefälle aus der Pflege oder auch aus dem privaten Umfeld unterhalten und unsere Erfahrungen mitgeteilt. Es war spannend mal zu hören wie andere Mitschüler*innen aus der Klasse mit dem Thema „Tod“ umgehen und welche Methoden sie haben, um damit umzugehen. Der geplante Hospizbesuch in Thuine im St. Katharina musste krankheitsbedingt leider ins Wasser gefallen, aber die Zeit konnten wir gut überbrücken. Um 15 Uhr gab es dann Kaffee und Kuchen und danach etwas Freizeit. Nachdem haben wir uns wieder im Gruppenraum getroffen haben wurden unsere Vorstellung von unserem eigenen Tod mit Text oder Bildern dargestellt und daraufhin der Klasse vorgestellt.

An verschiedenen Stationen haben wir uns Bilder angesehen, wie Menschen vor und dann nach ihrem Tod ausgesehen haben. Der Unterschied war sehr deutlich zu sehen mit welchen Emotionen Menschen verbunden sind. Nach dem Abendessen wurde die Klasse in verschiedene Gruppen aufgeteilt. Innerhalb der Gruppen wurde jeweils eine Sterbephase nach Kübler-Ross erarbeitete, die wir am nächsten Tag in einem Rollenspiel dargestellt haben, was uns sehr gut gelungen ist, meiner Meinung nach. Den restlichen Abend haben wir mit einem gemeinsamen Beisammensein, Musik und Gesellschaftsspielen ausklingen lassen.

Am zweiten Tag gab es ein leckeres Frühstück und dazu auch noch ein Geburtstagskind. Da der Hospizbesuch nichts geworden ist, hat Frau Weyer uns eine Frau aus dem ambulanten Hospiz (ehrenamtlich) organisiert. Sie hat uns sehr viel erzählt zum Thema Sterben und Sterbende begleiten. Es war sehr spannend ihr zuzuhören und ihr Fragen zu stellen. Nachdem Gespräch gab es Mittagessen. Wir haben uns dann wieder im Gruppenraum getroffen und nochmal über die Seminarfahrt gesprochen. Es kam sehr viel gutes Feedback bei rum. Ich finde die Seminarfahrt hat sich sehr gelohnt und es hat die Klassengemeinschaft arg gestärkt. (Schüler*in der B7V2)

Echoes – The Loss of Lilly

Januar 2019

Echoes – The Loss of Lilly

Cyberbullying – a topic we hear about on an almost daily basis but never really deal with – except if we are the target.

The Phoenix Theatre Company, founded by Kristi-Anne Seth in 2015, performs the play “Echoes – The Loss of Lilly” for students aged 13 to 17. On January 23rd, The Phoenix Theatre Company with their actors Ashleigh Domblides and Harrison Cornell presented their play at the auditorium of the BBS Lingen Agrar und Soziales and BBS – Technik und Gestaltung in front of grades 11, 12 and 13. Using a simple set-up and only a few props, the actors were able to portray a sensitive topic in a way that caught every student’s attention.

Kristi-Anne Seth managed to put two different storylines into one play, meaning the two actors had to switch between different characters throughout the play.

One of the stories is about Lilly, a 16-year-old girl who suffers from cyberbullying caused by her boy-friend Dom. He talks her into sending him nudes of herself, which he then shares with his friends online, not thinking about what might happen.

The second story is also about cyberbullying. Ryan moves from America to Ireland and has to go to a new boarding school. At first, he is excited but that excitement ceases when Caitlyn, a fellow student, starts to make his life a living hell by posting his mobile phone number on Facebook right next to a naked picture with Ryan’s head photoshopped on it. As a result, he gets bullied.

The actors successfully switched their roles and instantly knew who is supposed to be who, because, as the actors said afterwards at the Q&A-part which followed the play, to them it is easy to differentiate between the different characters by changing costumes or accessories they associate with each character.

Domblides and Cornell played characters from different countries which also meant using different accents. Acting in front of students, the actors tried to involve some of the students into little conversations which resulted in funny moments that made everyone laugh.

The important question is: which impact does the play have on the audience? Are students and teachers thinking and talking about cyberbullying after watching the play and hearing those stories?

All in all, one can say that it depends on the people and what they thought about the topic before watching the play. However, the dramatic ending of “Echoes – The Loss of Lilly” surely made everyone think.

(Lisa-Maria O., BG 12)

“Echoes – The Loss of Lilly” – Just Another Highschool Drama?

When hearing the title “Echoes – The Loss of Lilly” for the first time, your first impression may be that just another romantic sob story is awaiting you in the theatre. But let me tell you: this play by The Phoenix Theatre Company is so much more than just a classic teenage romance. In 2015, Kristi-Anne Seth wrote an emotional rollercoaster ride. Her piece differs from others by not giving us a classic romance, but instead dragging us into a tragic series of unfortunate events. I was glad to have experienced it at the BBS Lingen – Agrar und Soziales on 23rd January 2020.

The play tells a story about two teenagers. One of them is a girl called Lilly. She’s head over heels in love with a classic douchebag named Dom, who convinces her to send him nudes for his enjoyment, which is exactly what she does. The aftermath is that all social media platforms are plastered with her pictures, which may end in a complete disaster for her.

The other teenager is a boy named Ryan, who gets into a conflict with some bullies at his new school. In return, his face gets photoshopped on a picture of a naked male body which gets posted straight afterwards. Much to his shock he also gets accused of detestable actions he has never done. Now he is trying to figure out how to escape his critical situation.

Apart from the amazing acting skills the actors display in their different roles, the plotline is simply amazing and shows realistic aspects that many high school students may be able to relate to. It gives great insight into the minds of victims of cyberbullying which has a lasting effect on the spectators. The play catches your attention right from the beginning, and you get hooked for the whole performance.

The storyline has a really good structure that keeps you interested and excited about what comes next. The fact that the plays does not follow the classic teenage romance storyline sets it apart from other plays which you find these days. It doesn’t show how everyone is able to find their true love sometime in their lives and how everything is going to be alright at the end of the day, which seems to be the intention of most high school plays.

Let’s take the focus off the storyline and put it on the setting which indeed is very simply set up, since the objects always stay in the same position and there isn’t much change in any of them. Even though it’s a bit hard to follow the place where each scene is portrayed, it doesn’t affect the atmosphere of the play at all, since the setting is not so important for the message the play conveys. This is emphasized by the music which reinforces the atmosphere of each scene and gets the viewer’s attention and influences their emotions and feelings during the play. 

All in all, it’s my pleasure to say that the play is indeed very simply told but still has a great impact on its spectators. Beforehand a small trigger warning to people who get easily affected by mentions of suicide and actions of bullying. Anyway, the actors did a great job in portraying all the different characters in the play and through that, they leave an impression on each viewer of the play. A huge recommendation from me to watch the play if you have the chance. Five out of five stars.

(Alisa V., BG 12)

Exkursion der Zweijährigen Fachschule Agrarwirtschaft

Januar 2019

Schüler*innen der Zweijährigen Fachschule Agrarwirtschaft „Rinderklasse“ besuchten am 31. Januar 2020 die Erzeugergemeinschaft für Qualitätsvieh Hümmling e.G. (EZG Hümmling e.G.) und den Schlacht- und Zerlegebetrieb der Goldschmaus Rind GmbH & Co. KG in Oldenburg.

Nachdem die Schüler*innen in den letzten Wochen im Unterricht die verschiedenen Unternehmensformen (EU, GbR, OHG, KG, GmbH, GmbH & Co. KG sowie die e.G.) bezüglich ihrer Besonderheiten im Agrarbereich erarbeitet hatten, konnte der Kontakt zur EZG Hümmling e.G. hergestellt werden.

Auf Einladung des geschäftsführenden Vorstandsvorsitzenden Bernd Terhalle stellte dieser zunächst die Entwicklung der EZG vor und ging dabei besonders auf die Rechtsform der EZG als eingetragene Genossenschaft ein. In der lebhaften Diskussion wurde die Bedeutung der Genossenschaftsorgane Vorstand, Aufsichtsrat und Generalversammlung anhand von praktischen Beispielen aus dem täglichen Geschäft ebenso deutlich wie die Aktualität des Genossenschaftsgedankens.

Im zweiten Teil des Vormittags erläuterte Alexander Feldmann die Rindviehvermarktung (Kälber, Fresser und Schlachtgroßvieh) sowie das stetig wachsende Angebot an Beratung und Analyse, welches über die reine Viehvermarktung hinausgeht.

Der anschließende Besuch des Schlacht- und Zerlegebetriebes Rind der Goldschmaus Rind GmbH & Co. KG war für alle ein besonderes Erlebnis. Der Schlachthof war Anfang 2019 von der Goldschmaus Gruppe übernommen und mit ca. 20 Mio. Euro nach neuesten Erkenntnissen modernisiert worden. Zuvor war der Betrieb Ende 2018 wegen nicht fachgerecht betäubter und bei Bewusstsein getöteter Rinder geschlossen worden.

Nachdem Empfang durch den Betriebsleiter, Herrn Borut Ovcar, stellte dieser zunächst den Aufbau des Schlachthofes und wesentliche Kennzahlen vor. In einer ersten Diskussion wurden Fragen zum Rindermarkt ebenso behandelt wie zum Schlachtprozess.

Während des anschließenden Rundgangs durch den Schlachthof wurde uns gezeigt und detailliert erläutert, wo die Rinder ankommen, wo sie betäubt, geschlachtet, zerlegt und verarbeitet werden. Die Verwertung nahezu aller anfallenden (Abfall-) Produkte, wie zum Beispiel das Fell verblüffte ebenso, wie die Vielzahl an Videokameras.

Im modernisierten Schlachthof werden nach Angaben des Betriebsleiters alle tierschutzrelevanten Bereiche mit insgesamt neun Kameras überwacht. Die Klasse zeigte sich vom Schlachtbetrieb und von der Offenheit des Betriebsleiters bei der Beantwortung der vielen Fragen sehr beeindruckt. (C. Terhorst)

Von Paulus zu Petrus

Februar 2019

Der Abitur Prüfungskurs Ev. Religion der BBS Lingen hat in den Zeugnisferien Rom für sich entdeckt. 24 Schüler*innen waren unter Leitung von der Lehrerin Theresa Jansen, dem FSJler Jorden Roling und dem Schulpastor Gernot Wilke-Ewert unterwegs.

Die Reise mit Bus und Flug war gut geplant, sicher, aber auch anstrengend, denn viel gelaufen wurde trotzdem. So sind die Schüler auch körperlich fit für das Abitur. Das Hotel in zentraler Lage war günstig und hatte sogar ein WC auf jedem Zimmer.

Abends sind oft alle 27 Teilnehmer zusammen Essen gegangen. Natürlich waren Pizza und Pasta besonders lecker, aber mancher ist auch zum Wein-Fan geworden. Freizeit für spezielle Interessen war auch gegeben. Eine Gruppe war im Zoo und eine andere hat im Olympia Stadion gesehen wie Lazio 5-1 gewonnen hat. Für das Stöbern in second hand Läden und zum Testen der 150 verschiedenen Eissorten war genügend Zeit. Das Gruppengefühl war ganz groß, gerne waren alle zusammen, auch in der Freizeit blieb niemand alleine. Votum aus der Leitung: Die angenehmste Gruppe, mit der ich je unterwegs war.

Die verschiedenen Kirchen haben die Schüler*innen besonders beeindruckt. Als imposant und farbenfroh hat sich „Paulus vor den Toren“ eingeprägt, nicht nur wegen der Porträts aller Päpste. Krass war die Kappuzinerkirche mit der grenzwertigen Innengestaltung nur aus Menschenknochen. Wunderschön und wie ein Bilderrätsel erschien die Sixtinische Kapelle. Die Größe des Petersdoms war umwerfend, die Pieta von Michelangelo und die vielen verschiedenen Gräber der Päpste ließen die Schüler*innen innehalten und die Kuppel wurde nicht nur von unten bestaunt sondern auch erklommen und der Blick über den Vatikan und Rom genossen.

Der Sonntagsgottesdienst in der Deutschen Kirche im Vatikan war liebevoll und festlich gestaltet, denn ein Priester war gerade geweiht worden. Aber dass so viele lateinische Lieder im Gotteslob stehen und auch gesungen wurden, hat mehr die italienischen als die deutschen Gäste erfreut. Die täglichen Andachten, die Gernot Wilke-Ewert vorbereitet hatte, behandelten das Pilgern, Gehen und Sehen und neben dem Gesang war es schön, die Psalmen 23 und 121 an den verschiedenen Orten zu beten.

Die Kunstschätze Roms sind ja auch auf den Plätzen der Stadt verteilt. Die Brunnen, Treppen und Statuen wurden sogar nachts gerne bewundert. Die vatikanischen Museen, das Pantheon, das antike Rom mit dem Kolosseum ließen die Architektur und Kunst für alle lebendig werden.

Reflektiert wurde das Erlebte in der Großgruppe und in Gesprächen auf dem Weg. Aufschlussreich war auch der Besuch in der Deutschen Botschaft am Heiligen Stuhl. Die Bedeutung des Vatikans und des Papstes hat Ms. Lahl anschaulich erläutert.

Höhepunkt und für manche der „Gänsehautmoment“ was die Audienz beim Papst. Ihn vom Nahen zu sehen wird keiner vergessen, so war „der ganze Trip ganz cool“.  (G. Wilke-Ewert)

Kultusminister Tonne diskutiert mit Schülerinnen und Schülern der BBS Lingen Agrar u. Soziales über die Zukunft von Schule

Januar 2019

Im Rahmen des Akademieabends „BILDUNG 2040 – vor Ort“ im Lingener Ludwig Windthorst Haus diskutierte Kultusminister Grant Hendrik Tonne mit 26 Schülerinnen und Schülern des „Leistungskurses“ Pädagogik/Psychologie des Jahrgangs 13 des Beruflichen Gymnasiums mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik über die Zukunft von Schule in Niedersachsen.

Zur Fragestellung „Wie wird die Schulwelt im Jahre 2040 aussehen?“ hatte das Ludwig Windthorst Haus am Donnerstag, 23.01.2020, zu einem Akademieabend in seine Räume ge­laden. Vertreter von Schulen, Politik und Verwaltungen folgten dieser Einladung. Diskutiert wurde das vom Kultusminister ins Leben gerufene Projekt „Bildung 2040“.

Unter den Teilnehmern be­fanden sich, dank der Initia­tive der verantwortlichen Kurslehrerin Frau StRin Beitz, die Schülerinnen und Schüler unserer Schule.
Mit großem Tatendrang und Ehrgeiz erarbeiteten sie im Vorfeld der Veranstaltung im Unterricht Schautafeln, die im Rahmen der Abendveranstal­tung dem Publikum präsen­tiert wurden. Darauf waren in eindrucksvoller Weise Ent­würfe dargestellt, wie Schule aus Sicht jetziger Schüler in 20 Jahren aussehen könnte, um Stätten „guter Bildung“ zu sein.

Minister Tonne und Nina Graf, Projektleiterin des Projektes „Bildung 2040“ im Kultusministe­rium, widmeten sich an diesem Abend mit großem Interesse und großer Gesprächsbereit­schaft unseren Schülerinnen und Schülern. Über einen Zeitraum von 30 Minuten informier­ten sie sich über deren Vorstellungen und Entwürfe über die Schule von morgen und disku­tierten angeregt mit ihnen.

In einer anschließenden Gesprächsrunde unter dem Leitgedanken „Wir spinnen ein Ideen­netz“ erarbeiteten unsere Schülerinnen und Schüler mit großem Engagement zusammen mit den anderen Teilnehmern der Veranstaltung Ideen und Visionen zur Bildung 2040. Diese Sammlung von Thesen nimmt der Minister mit nach Hannover, um sie in die bildungspoliti­sche Diskussion über die Schule von morgen einfließen zu lassen. (A. Schlesiger)

Turniersieg B1N

Dezember 2019

In der letzten Woche vor den Weihnachtsferien fand das traditionelle Fußballturnier der BBS-TG statt. Unter den 16 Mannschaften war auch die Berufsfachschule Gastronomie und Lebensmittelhandwerk) der BBS AS. Die B1N setzte sich in der Vorrunde sicher und mit nur einem Gegentor gegen die Konkurrenz durch. In der Endrunde am letzten Schultag lieferten sich die vier qualifizierten Mannschaften packende Duelle. Dabei sicherte sich die B1N mit 7 Punkten aus drei Spielen, 5 erzielten Toren und ohne Gegentor den Turniersieg. Insgesamt stellte die B1N neben ihrem fußballerischen Können auch eine tolle Teamleistung der gesamten Klasse unter Beweis. (D. Karkoszka)

Pop Mosaik live

Dezember 2019

Ein erfolgreicher erster Auftritt der Schulband Popmosaik, in neuer Besetzung, liegt hinter uns. Es war ein wunderbarer Abend. Von „bitte Ruhe“, dem Motto des Abends konnte nicht die Rede sein, bei all den großartigen Beiträgen (T. Rohde / A. Beitz)

Pop Mosaik live

Dezember 2019

Mittwochs in….
…ist Kirche, die im Advent einlädt zur Ruhe am Abend mit Licht und Musik
…ist Zeit zum Zuhören und Besinnen
…ist die Gelegenheit, sich überraschen zu lassen
Am 04. Dezember 2019 in der Johanneskirche in Lingen mit unserer Schulband Pop Mosaik….

Erfolgreicher 2. Platz beim Internationalen Lehrerfußballturnier

November 2019

Am 22. November 2019 belegten die Lehrkräfte der BBS Agrar & Soziales und BBS Wirtschaft beim Internationalen Lehrerfußballturnier in Nordhorn einen erfolgreichen 2. Platz. In der Gruppenphase erreichte das Team ohne Gegentor und mit 7 Punkten den 1. Platz und behauptete sich gegen die KBS Nordhorn, das Twents Carmel College Lyceumstraat und das Windhorst Gymnasium Meppen. Im Halbfinale gewann man gegen den letztjährigen Titelverteidiger aus Nordhorn mit 2:0. Im Finale verlor das Team gegen die Friedensschule mit 1:2. Insgesamt ein erfolgreicher Abend, bei dem die Lehrkräfte beider Schulen eine hervorragende Teamleistung zeigten. (D. Karkoszka)

Ausbilderfrühstück 2019

November 2019

Am 21. November 2019 starteten die angehenden Bäcker*innen und Fachverkäufer*innen bereits um 5:30 in der Backstube, um ein multikulturelles Frühstück für 60 Gäste anzubieten. Eingeladen hatte das 3. Lehrjahr Bäcker*innen und Fachverkäufer*innen im Lebensmittelhandwerk. Gekommen waren neben verschiedenen Fachlehrer*innen auch zahlreiche Ausbilder*innen sowie Arbeitskolleg*innen der Auszubildenden.

Bereits im Unterricht hatten die Schüler*innen unserer BSN3 verschiedene Ideen zur Umsetzung diskutiert und sich auf ein multikulturelles Frühstücksbuffet geeinigt. Hierzu stellte die Klasse neben den herkömmlichen Backwaren wie Weizen- und Dinkelbrötchen, Hörnchen und Multikornbroten auch ein norddeutsches Grünkohlbrot, türkische Fladenbrote und verschiedene Dips wie Hummus und selbst gemachte Brotaufstriche aus Pflaumen, Äpfeln, Zimt und Lebkuchengewürz her. Neben zahlreichen Aufschnitten wurde auch Porridge angeboten. Als Geschenk bekamen die Gäste Cantuccini – ein italienisches Mandelgebäck und syrische/kurdische Plätzchen mit Pistazien und Datteln. Für die Raumgestaltung im Schulrestaurant, das umfangreiche Buffet und den freundlichen Service waren die Bäckereifachverkäuferinnen zuständig.

Eine tolle Aktion, bei der die Auszubildenden ihre bisher erworbenen Kompetenzen erfolgreich unter Beweis stellen konnten und die dualen Partner Schule und Betrieb sich angeregt austauschten. Die Ausbildungsbetriebe nutzen die einzigartige Einrichtung des Ausbilderfrühstücks gerne, um sich mit den Fachlehrer*innen über den Leistungsstand der Auszubildenden zu unterhalten und sich ein Bild über die Arbeit ihrer Auszubildenden im schulischen Kontext zu machen. (D. Karkoszka)

Agritechnica 2019

November 2019

Am Dienstag, dem 12. Novenber 2019 war es wieder so weit… nach 2-jähriger Wartezeit ging es für die Agrarklassen unserer Schule wieder zur Agritechnica, der größten Landtechnikmesse weltweit.
Pünktlich um 6:30 Uhr haben wir uns mit 3 Bussen und 135 Schüler*innen auf den etwa dreistündigen Weg gemacht, allerdings verzögerte sich unsere Anreise um ca. 30 Minuten bedingt durch diverse Traktoren- Korsos.
Angekommen in Hannover eilten alle Teilnehmer*innen voller Vorfreude in die Messehallen, in denen für jeden „Geschmack“ sehr viele große Maschinen, vor allem aber interessante Innovationen zu besichtigen waren.
Ein weiteres Highlight war der Besuch bei der Firma Krone, wo es sich Dr. Bernard Krone selbst nicht nehmen ließ, sich mit uns gemeinsam für ein Foto ablichten zu lassen. Anschließend führte er mit einigen Schüler*innen spannende und motivierende Fachgespräche.
Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Dr. Krone und der Firma Krone, die unsere Fahrt unterstützt haben. (M. Bruns)

Poetry Slam 2019

Oktober 2019

Zum Reformationsfeiertag fand an den BBS Lingen wieder ein schulübergreifender Poetry Slam statt. Nach dem großen Erfolg in 2018 hatte -wie im Vorjahr- acht Tage zuvor ein entsprechender Workshop mit über 50 Schülern stattgefunden. Referent war einmal mehr Jens Kotalla aus Münster, freischaffender Künstler, Poetry-Slammer und Moderator.

Initiator und Organisator des Projekts war Schulpastor Gernot Wilke-Ewert, unter Mithilfe von Deutschlehrern aller drei Berufsbildenden Schulen Agrar und Soziales, Technik und Gestaltung und Wirtschaft. Die Evangelisch-lutherische Landeskirche förderte das Projekt, und auch die Schulleiter unterstützten es. Und dann war es so weit: Zehn Jugendliche aus den drei Schulen – dazu die Vorjahres-Gewinner Milena Stein und Meta Frerichs – hatten sich zu dem Thema „Courage“ eigene Texte ausgedacht und trugen sie vor über 300 Mitschüler*innen auf der Bühne an der Beckstraße vor. Das Thema ist in den Schulen verankert, in der jüngeren Vergangenheit ist allen drei Berufsbildenden Schulen der Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ verliehen worden.

Alle standen mutig und souverän auf der Bühne. Und wie vielfältig die einzelnen Performances waren: Es ging um z. B. um die Schattenseiten der Liebe, um den Mangel an Menschlichkeit in der Welt, den Hilfeschrei des Amazonas, um Pizza in Nizza, um das Recht, sich zu kleiden, wie man will, und zu lieben, wen man will, und am Ende sogar um Menstruation. Die Texte regten zum Nachdenken, Lachen, Sich-Wiederfinden und -Aufregen an. Was alle gemeinsam hatten: sie waren alle beeindruckend, originell und auf ganz besondere Weise einzigartig.

Der Abiturient und FSJler im Berufsschulpfarramt, Jorden Roling führte locker und gekonnt durch die Doppelstunde. Die zuhörenden Schüler*innen waren voll bei der Sache und von ihren Mitschüler*innen so begeistert, dass die Zeit wie im Flug verging. Und wie es sich beim Poetry Slam gehört, wurden die Texte auch bewertet. Zunächst mit dem Applaus des Publikums, und dann von vorher willkürlich auserkorenen Juroren mitten aus dem Publikum.

Mariella Exler und Emma Timmer landeten schließlich beide auf dem ersten Rang, Djanta Butoyi und Marlon Koop folgten auf den folgenden Plätzen. Am Ende waren diese 90 Minuten so gehaltvoll gewesen, dass die, die dabei waren, sehr angeregt und vielleicht auch ein bisschen nachdenklich in den schulfreien Reformationstag gehen konnten. (G. Wilke-Ewert)

Schule ohne Rassismus

September 2019

Wir sind stolz am 25. September 2019 die Auszeichnung „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ erhalten zu haben. Das Projekt, von und für Schülerinnen und Schüler, die sich in der Schule gegen Rassismus, Diskriminierung, Mobbing und Gewalt einsetzen und das Schulklima aktiv mitgestalten, wurde im Rahmen der Projekte im Beruflichen Gymnasium Klasse 12, umgesetzt. Unsere Schülerinnen und Schüler sind mittlerweile in der Klasse 13. Sie erreichten, dass mindestens 70 Prozent aller Menschen, die in unserer Schule lernen und arbeiten sich mit ihrer Unterschrift verpflichten, sich künftig gegen jede Form von Diskriminierung an unserer Schule aktiv einzusetzen, bei Konflikten einzugreifen und weiterhin regelmäßig Projekttage zum Thema durchzuführen. Wir bedanken uns bei den projektbeteiligten Schülerinnen und Schülern für ihr außerordentliches Engagement. (A. Beitz)

Hier geht’s zum Bericht der NOZ.

BBS Agrar und Soziales "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage"

„Die Toskana (…)“ – glaubt man einem Sprichwort – „ist der italienische Entwurf vom Paradies“

September 2019

Tolle Tage bei paradiesischem Wetter und einer traumhaften Landschaft durften 20 Schülerinnen und Schüler der BBS Lingen AS und TG sowie zwei begleitende Lehrkräfte im Rahmen der gemeinsamen Kursfahrt vom 08. September bis zum 14. September 2019 genießen!

Sei es das Baden im Ligurischen Meer bei Viareggio, das gemeinsame Beschließen des Tages durch Gitarrenklänge und Gesang am Strand, seien es die beeindruckenden kulturellen Relikte aus der Zeit der Renaissance in Florenz oder auch die einzigartigen, jahrhundertealten Küstendörfer der „Cinque Terre“ – wir haben die Toskana in ihrer ganzen Vielfalt erfahren und ausgekostet. Bellissima! (T. Jansen)

Unsere neue Mensa

September 2019

Am 15. September 2019 wurde offiziell unsere vergrößerte und modernisierte Mensa eingeweiht. 

Hier geht’s zum Bericht der NOZ.

BBS Lingen präsentiert neue Mensa

– Irgendwo in Afrika – Bundesfreiwilligendienst in Uganda

September 2019

Spannend und abwechslungsreich erzählte unsere ehemalige Schülerin Theresa Dünen von ihrem Bundesfreiwilligendienst Dienst in Uganda. 
Theresa hat an unserer Schule zunächst die allgemeine Hochschulreife im Beruflichen Gymnasium – Fachrichtung Agrarwirtschaft – erworben. In Kombination absolvierte Sie eine Ausbildung als Landwirten, wobei Sie unsere Schule auch hier im Rahmen des Berufsschulunterrichts besuchte.
Danach ging es mit dem Bundesfreiwilligendienst nach Uganda. Welche tollen Erlebnisse und Erfahrungen sie hier machte, stellte sie unseren Schüler*innen mit vielen Bildern und Videos lebhaft vor. 
Sie arbeitete zum Beispiel sowohl im Gesundheitszentrum als auch in einer Berufsschule und brachte den Schüler*innen in Uganda dort den Computer näher. 
Den nächsten Stopp macht Teresa nun in Osnabrück – wir wünschen ihr für das Studium alles Gute!
Falls ihr auch Interesse Bundesfreiwilligendienst habt, sprecht eure Lehrer*innen an oder informiert Euch im Internet! (W. Lambertz)

Landwirtschaft im Dialog 

August 2019

Wie sieht die Zukunft der jungen Landwirtinnen und Landwirte im Emsland aus? 
Die Niedersächsische Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Frau Otte-Kinast im Dialog mit unseren Fachschüler*innen Agrarwirtschaft!
Auch CDU-Bundestagsabgeordneter Albert Stegemann, CDU-Landtagsabgeordneter Christian Fühner und der stellvertretende Präsident der Landwirtschaftskammer Weser-Ems und Landvolk-Vorsitzender im Altkreis Lingen Herman Hermeling waren der Einladung der Zweijährigen Fachschule zum Betrieb der Familie Botterschulte nach Elbergen gefolgt. 
So entstand eine spannende Diskussion in der aktuelle landwirtschaftliche Themen, die unsere Schüler*innen brennend interessieren, besprochen werden konnten.
Ein tolles Event! (W. Lambertz)

Ministerin für Landwirtschaft im Dialog mit Schülern

Kennenlerntage BG 11

August 2019

Auch in diesem Jahr fanden die diesjährigen Kennlerntage des Beruflichen Gymnasiums mit den Fachrichtungen Sozialpädagogik, Agrarwirtschaft und Pflege im Kloster Frenswegen, Nordhorn statt. Die 50 teilnehmenden Schüler*innen der Klasse 11 wurden von unserem Schulpastor Herrn Wilke-Ewert, ihren Klassenlehrern und fünf weiteren Teamer*innen begleitet. Im barocken Ambiente des Klosters wurden die beiden Tage mit spannenden und unterschiedlichsten Teamspielen genutzt, um sich näher kennenzulernen und eine stabile Klassengemeinschaft aufzubauen. Eine abschließende Andacht beendete die intensiven, aber sehr schönen Kennenlerntage. (S. Hartmann)

Verabschiedungen 2019

Juni 2019

Gute Kolleginnen sind diejenigen, an die man noch Jahre später zurückdenkt und mit denen man trotz viel Arbeit die schönste Zeit des Lebens hatte.

Abitur 2019

Juni 2019

Unter dem Motto „Greif zu!“ wurden am 18. Juni 2019 die insgesamt 114 Abiturienten der drei kooperierenden Berufsbildenden Schulen Lingen im gemeinsamen Forum der BBS AS und TG verabschiedet. Das Team der BBS Lingen AS gratuliert allen Abiturienten zur Allgemeinen Hochschulreife und wünscht Euch viel Glück und Erfolg für die Zeit nach der Schule.

Hier geht es zum Bericht der NOZ.

#einhochaufeuch

Juni 2019

Gemeinsame Abschlussfeier #wirwerdeneuchvermissen

Zweijährige Berufsfachschule Sozialpädagogische Assistenz
Zweijährige Berufsfachschule Pflegeassistenz
Zweijährige Berufsfachschule Ernährung, Hauswirtschaft und Pflege
Fachoberschule Gesundheit und Soziales, Schwerpunkt Sozialpädagogik
Einjährige Fachschule Agrarwirtschaft
Zweijährige Fachschule Agrarwirtschaft

Das Team der BBS Lingen AS gratuliert Euch zu euren Abschlüssen und wünscht Euch viel Glück und Erfolg für die Zeit nach der Schule! (W. Lambertz)